Hi, ich bin Jacky!
32 Jahre, freie Fotografin. Ursprünglich am Bodensee aufgewachsen, hat es mich nach dem Studium in Konstanz und Karlsruhe nach Bayreuth verschlagen. Hier lebe ich seit Kurzem mit meinem Partner, fotografiere die großen und kleinen Wunder des Lebens, lese unvernünftig viel, mache Kunstmuseen unsicher, praktiziere Pilates und stelle den Katzen in der Nachbarschaft nach.


Wie man mit der Fotografie aufblüht
Meine Philosophie
Insgesamt gehe ich mit einen künstlerischen Anspruch an meine Fotografie heran und würde meinen Bildstil als authentisch, stimmungsvoll und erzählerisch beschreiben. Ich suche nach den echten Momenten zwischen den Posen und versuche Zeitzeugin zu sein, statt Menschen zu verbiegen.
Wichtiger als die fertigen Bilder selbst sind mir allerdings die Gespräche, die ich mit meinen Models, Kundinnen und Kunden führe bevor, während und nachdem sie entstehen. Vielleicht liegt es an meiner unstillbaren Neugierde oder meiner kunstvermittlerischen Ader, aber ich denke, dass es bei Fotografie und vor allem bei Portraits um mehr geht, als gut auszusehen. Es geht um die Beziehung zur Fotografin, aber vor allem um die Beziehung zu sich selbst. So ein Shooting kann dabei eine künstlerische Praxis darstellen, sein Bild von sich selbst neu zu zeichnen und unerwartete Facetten an sich zu entdecken. Das gilt sowohl für die Person vor, als auch hinter der Kamera. Manchmal geht es darum, seine Weiblichkeit wiederzuentdecken, Stärke in eine Partnerschaft zu finden oder Güte in einer Freundschaft zu sehen.
Fotografie ist zudem eine Handlung, die ich mit Achtsamkeit verbinde. Manchmal ist man so in seinem Alltagstrott oder im Stress gefangen, dass man vergisst, wie viel Schönheit in der Welt um uns herum steckt. Ich genieße es, die wichtigen Momente des Lebens zu zelebrieren und Fotos sind ein Weg, sich an sie zurückzuerinnern.